By Agneta Sperling on Mittwoch, 01. März 2017
Category: Newsblog

Sklaventräume werden wahr. Teil IV

Kapitel 4 

MEINE ERLEBNISSE MIT LADY LILITH 

Bei meinem ersten Aufeinander treffen stand Lady Lilith in einem kurzen Lederoutfit vor mir und Ihre langen Beine steckten in wunderschön hohen Stiefeln. Ein traumhafter Anblick. Ich kniete vor Ihr und sprach Ihr meine Bewunderung aus. Dann forderte Sie mich auf, michüber eine Liege zu beugen. Schon hatte Sie einen Rohrstock in der Hand. Ich habe bereits schon berichtet, dass ich diese Teile hasse, aber an diesem Abend waren Ihre harten Schläge wie Streicheleinheiten für mich.

Zum Dank dürfte ich dann Ihre tollen Stiefel ausgiebig würdigen und reinigen. Die Aufnahme Ihrer Absätze brachten wahre Glücksgefühle in mir hoch.

Nachdem Sie mit meiner Stiefelpflege zufrieden war, sagte Sie, auf den Rücken auf den Boden hinlegen. Lady Lilith stellte sich über mich und fing an Ihren goldenen Natursekt auf mich herab zu lassen und forderte mich auf meinen Schwanz zu reiben. Es kam immer mehr Sekt auf mich und meinen Körper herunter und ich wurde immer geiler - bis zur Glückseligkeit.Nach dem Duschen habe ich dann ein wirklich nettes Schwätzchen mit Lady Lilith gehalten.

Bei unserem nächsten Begegnungdurfte ich mich zuerst wieder um Ihre tollen Stiefelkümmern. Nachdem ich diese Aufgabe erledigt hatte, forderte sie mich auf, mich auf den Rücken unter eine elektrische Seilwinde zu legen. an der eineschwere Spreizstange eingehängt war.Ich musste meine Füße in die Höhe strecken, sodass die Herrin mir bequem die Hängefußfesseln anlegen konnte. Nachdem die Manschetten festsaßen, klickte Sie die Fesseln an den beiden Enden der Stange ein. Jetzt lag ich immer noch auf dem Rücken, aber schon mit weit gespreizten Beinen. Der Motor lief an und mit mir ging es langsam aufwärts.

Dann stoppte Lady Lilith den Motor und schob mir eine Art Minipodest unter meinen Körper. Es ging weiter nach oben, bis nur noch mein Kopf auf dem gepolsterten Podest lag. Sie trat an mich heran, stellte sich mit ihrem Minirock so hin, dass Ihr schöner Popo schützend über meinem Gesicht befand. Ich hatte noch nicht bemerkt, dass Sie etwas in den Händen hielt. In nächste Augenblick merkte ich einen Schmerz auf meinem Schwanz, dann auf meinen Eiern. Mit vollem Genuss ließ Sie heißes Wachs auf die empfindlichen Stellen laufen und gab er erst auf, als der komplette Bereich zwischen meinen Beinen eingehüllt war. Jetzt waren die Brustwarzen dran und auch die verschwanden unter einer dicken Wachsschicht.

Jetzt lief der Motor wieder an, bis ich völlig in der Luft hing. Mir wurden noch die Hände mit einem Lederriemen hinter den Rücken gebunden. Jetzt baumelte ich völlig hilflosvor meiner Herrin herum.Diese Position ist zwar für einen Sklaven etwas fordernd, aber so hilflos einer Herrinausgeliefert zu sein, ist für mich ein Hochgenuss.

Fazit meiner Tagesbesuche

Ich habe diesen Erlebnisbericht geschrieben, um mich bei den Damen des Avalon- Teams für die vielen schönen Stunden der letzten Monate zu bedanken. Vielleicht kann ich aber auch Interessenten einer solchen Tageskarte die letzten Zweifel nehmen. Wer es liebt von verschiedenen Ladies betreut zu werden, die sich nacheinander mit einem Gast befassen, die beschäftigten Ruhepausen dazu nutzen möchte, sich gedanklich auf die nächste Lady neu einzustellen ist mit der Tageskarte bestens bedient. Ich jedenfalls habe nur positive Erfahrungen gemacht und bin davon überzeugt, dass die Ladies inden nächsten Monaten meine Erziehung weiter entwickeln und meine Belastbarkeit steigern werden, denn ich liebe es gefordert zu werden. Also traut euch! Die Ladies beißen nicht.

Nochmals ganz herzlichen Dank an Lady Mercedes und die Damen des großartigen Teams, die ich bisher kennenlernen durfte.

Euer Sla-Jo